Die britische Steuerbehörde aktualisiert die Cryptocurrency-Richtlinien und sagt, es sei kein Geld


Die britische Steuer-, Zahlungs- und Zollbehörde, die Einnahmen- und Zollbehörde Ihrer Majestät (HMRC), hat ihre Richtlinien zur Besteuerung von Kryptowährungen für Unternehmen und Privatpersonen aktualisiert.

Am 1. November veröffentlichte die britische Steuerbehörde, die neben anderen Finanzrichtlinien auch Steuern verwaltet, Steuerrichtlinien-Updates, die klarstellen, wie Unternehmen und Einzelpersonen, die mit Kryptowährung zu tun haben, besteuert werden.

Krypto ist weder Geld noch Währung

In den Richtlinien wird unter anderem die Sichtweise der HMRC zu Kryptowährungstransaktionen dargelegt, welche Steuern anfallen, wie Steuererklärungen einzureichen sind und welche Buchhaltungspraktiken anzuwenden sind. Es wird auch die Besteuerung von Umtauschmarken in Betracht gezogen, wobei darauf hingewiesen wird, dass künftig Regeln für Gebrauchs- oder Sicherheitsmarken hinzugefügt werden.

Unternehmen, die Token kaufen oder verkaufen, abbauen, gegen andere Vermögenswerte eintauschen oder Waren oder Dienstleistungen gegen Token erbringen, müssen eine oder mehrere unterschiedliche Arten von Steuern zahlen. Diese Steuern umfassen Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Kapitalertragsteuer, Stempelsteuer und Sozialversicherungsbeiträge.

Die Steuerbehörde erklärte ausdrücklich, dass sie keine der aktuellen Arten von Kryptowährungen als Geld oder Währung ansieht.

Die HMRC hat ferner erkannt, dass sich der Kryptowährungssektor schnell entwickelt, und wird daher den Sachverhalt für jeden Fall separat untersuchen und die einschlägigen Steuervorschriften entsprechend dem, was tatsächlich stattgefunden hat, anwenden, anstatt sich nur auf die Theorie zu verlassen.

Zuvor hatte die HMRC den Handel mit Kryptowährungen als Glücksspiel betrachtet. Die jüngste Aktualisierung der Steuerleitlinien besagt jedoch, dass die Agentur den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen nicht als solche betrachtet.

HMRC fordert Benutzerdaten von Kryptowährungsbörsen an

Im August forderte die HMRC den Kryptowährungsaustausch auf, ihm Aufzeichnungen über die Identität der Kunden und den Transaktionsverlauf zur Verfügung zu stellen. Die Agentur zielte darauf ab, das wahrgenommene Problem der Steuerhinterziehung auf Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte anzugehen. Zu der Zeit gaben mit der Angelegenheit vertraute Quellen an, dass die HMRC nur Aufzeichnungen der letzten zwei bis drei Jahre angefordert habe, was bedeutete, dass frühe Investoren im Bereich der Kryptowährung nicht betroffen wären.

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